Wo Männerträume wahr werden

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Ab morgen, den 2. März, gewährt Audi Tradition einen tiefen und exklusiven Blick in die Lamborghini-Schatztruhe. Alle Liebhaber der italienischen Supersportwagen können im Audi museum mobile in Ingolstadt ab sofort die neue Sonderausstellung „Wunschwirklichkeitsmaschinen“ bewundern.

Bis zum 31. Juli sind im Audi museum mobile zehn Lamborghini-Designstudien in einer noch nie da gewesenen Zusammenstellung zu sehen. Spektakulärstes Exponat in der Sonderausstellung ist der  Lamborghini 400 GT Monza von 1966, der lange als verschollen galt und erst 2005 wieder gefunden wurde.

Die Serienfahrzeuge der italienischen Sportwagenschmiede gehören zu den faszinierendsten und außergewöhnlichsten Automobilen der Welt. Designikonen und kompromisslose Fahrmaschinen zugleich, waren diese unglaublichen Sportwagen zunächst jedoch nicht viel mehr als nur Träume und Wunschbilder. Sie wurden geboren als Vorstellungen und Wünsche in den Köpfen legendärer Designer wie Marcello Gandini, Nuccio Bertone, Walter de‘Silva oder Luc Donckerwolke, bevor sie diese als Studie oder Prototyp erstmals Wirklichkeit werden ließen.

Insgesamt zehn dieser „Wunschwirklichkeitsmaschinen“ zeigt das Audi museum mobile ab Anfang März in einer bislang noch nie da gewesenen Zusammenstellung. Unter anderem werden im Museum zu sehen sein: Der sogenannte „Ur-Diablo“, Lamborghini P 132 von 1986, Lamborghini Diablo Roadster Prototyp (1992), Lamborghini Calà (1995), Lamborghini P 147 Acosta (1997), Lamborghini P 147 Canto (1997), Lamborghini Concept S (2005) sowie der Lamborghini Murciélago LP 640 Versace von 2006.

„Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht.“ Davon war auch Ferruccio Lamborghini überzeugt, als er nach einigen Enttäuschungen seinen Traum vom perfekten Auto träumte. Und es war Franco Scaglione, der diesem Traum Flügel oder besser gesagt Räder verpasste: Mit der Studie 350 GTV präsentierte Lamborghini 1963 erstmals einen Sportwagen im Zeichen des Stiers. Der Beginn einer Legende. Und weitere Träume folgten. Einige von ihnen blieben Einzelstücke, wie etwa der Lamborghini Bravo oder die Designstudie Genesis. Andere wurden nahezu unverändert in Serie produziert, wie zum Beispiel der Countach oder der Murciélago.

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