Weltpremiere – VW Scirocco GTS

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Volkswagen prĂ€sentiert den neuen Scirocco GTS. Mit dem Sportwagen knĂŒpft Volkswagen an die Idee des ersten Scirocco GTS an. Dieser kam 1982 auf den Markt und war konstruktiv und optisch verwandt mit dem Golf GTI. Die neueste Version ist dank ihres 162 kW/220 PS starken TSI-Motors und einer Beschleunigung von 0- 100 km/h in 6,5 Sekunden deutlich agiler als der Urahn. Er beschleunigt den schicken Wolfsburger in 6,5 Sekunden von null auf 100 km/h bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 246 km/h. Wie effizient der Motor im Scirocco arbeitet, zeigt ein Blick auf den Durchschnittsverbrauch auf 100 km: 6,1 Liter sind es mit Schaltgetriebe, ebenfalls sparsame 6,4 mit DSG-Doppelkupplungsgetriebe.

In Shanghai feiert die GTS-Version des Volkswagen Scirocco Weltpremiere. Foto: Zbigniew Mazar/dpp-AutoReporter Anhang

Von außen fallen neben den serienmĂ€ĂŸigen 18-Zoll-RĂ€dern und dem R-Line Exterieur-Paket (StoßfĂ€nger im „R-Styling“, Schwellerverbreiterungen, Dachkantenspoiler und Diffusor) vor allem die roten BremssĂ€ttel ins Auge. Individualisiert zeigt sich der Scirocco GTS auch im Interieur. Hier beinhaltet die Serienausstattung u.a. einen schwarzen Dachhimmel, Dekoreinlagen in „Klavierlack schwarz“, Einstiegsleisten mit GTS-Schriftzug, ein Sportlederlenkrad mit roten NĂ€hten, Pedale in Edelstahl, SitzbezĂŒge mit GTS-Schriftzug und den legendĂ€ren Schalthebelknauf in Golfball-Optik.

In Shanghai feiert die GTS-Version des Volkswagen Scirocco Weltpremiere. Foto: Zbigniew Mazar/dpp-AutoReporter

Gleichfalls serienmĂ€ĂŸig an Bord: Das erstmals im Scirocco verfĂŒgbare Infotainmentsystem „Composition Colour“. Damit hĂ€lt die zweite Generation des Modularen Infotainmentbaukastens (MIB II) Einzug in die Sportwagen-Baureihe.

Optional kann der Scirocco GTS mit der schwarzen Lederausstattung und roten ZiernĂ€hten individualisiert werden. Als Sonderausstattungen bietet Volkswagen fĂŒr den „GTS“ zudem Features wie das transparente Panorama-Ausstelldach, Bi-Xenon-Scheinwerfer, ein Multifunktionslenkrad oder – wie skizziert – die neuen MIB-Radio-Navigationssysteme an. (dpp/AutoReporter/wpr)

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