Weltpremiere des neuen Mini am NĂĽrburgring

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Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen des legendären 24h-Rennen auf der Nordschleife. Der bayrische Autohersteller Mini feiert dabei mit dem neuen Coupé seine Weltpremiere und präsentiert erstmals das Mini John Cooper Works Coupé Endurance der Öffentlichkeit.

Bereits vor der offiziellen Vorstellung auf der IAA, vom 15. – 25. September, nimmt Mini mit zwei
Fahrzeugen am ADAC-24-Stunden-Rennen auf dem NĂĽrburgring teil und gibt somit einen Vorgeschmack auf sein Serien-Pendant.Wenige Stunden vor dem ersten Freien Training des Langstrecken-Klassikers enthĂĽllte Dirk Hollweg, Motorsportleiter von Mini, das Rennfahrzeug.

Das Mini John Cooper Works Coupé Endurance verfügt über einen Serienmotor mit angepasster Motorcharakteristik. Aus dem 1,6 Liter großen Vierzylinder mit Twin-Scroll-Turbolader und Benzin-Direkteinspritzung schöpft das Rennfahrzeug rund 250 PS. Per Overboost-Funktion lässt sich ein maximales Drehmoment von bis zu 330 Newtonmetern erzeugen. Die Höchstgeschwindigkeit des neuen Mini liegt bei über 240km/h. Besonders vorteilhaft für die Berg-und Talfahrt auf der Nordschleife kann das Fahrwerk über die verstellbaren Stoßdämpfereinheiten eingestellt werden.

Der Renn-Mini zeichnet sich mit seiner flachen Coupé-Silhouette und einer deutlich geneigteren Frontscheibe aus. Der dadurch optimierte Luftwiderstand macht sich vor allem auf den langen Geraden positiv bemerkbar. Dank Frontspoiler, Heckdiffusor und verstellbarem Heckflügel wird das Handling des John Cooper Works Aerodynamik-Paket zusätzlich verstärkt.

Für die Sicherheit der Fahrer sorgt ein mit der Karosserie verschweißter Überrollkäfig ebenso wie der Sportschalensitz mit Sechspunkt-Sicherheitsgurt und das aus der Formel 1 bekannte HANS-System (Head And Neck Support). Für eine sichere Verzögerung greift der neue Mini auf die in der Mini-Challenge bewährte Bremsanlage mit Renn-ABS zurück. Unterstützt wird das System durch eine spezielle Fahrdynamikregelung (DSC), die ebenfalls für den Rennbetrieb optimiert wurde.

Das Fahrzeug mit der Startnummer 146 wird pilotiert von Hendrik Vieth, Ralf Martin, JĂĽrgen Schmarl und Anja Wassertheurer. Im Schwesterauto mit der Nummer 147 teilen sich Fredrik Lestrup, Nico Bastian, Harald Hennes und Maximilian Engert das Cockpit.

Nach der anspruchsvollen Feuertaufe auf der Nordschleife an diesem Wochenende feiert die Straßenversion des neuen Mini Coupés auf der 64. IAA im September seine Premiere.

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