Was getan werden muss, muss getan werden – Ford unterstützt Bundesfreiwillige

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Mit Vorbildcharakter schreitet der Autohersteller Ford voran und begibt sich dabei sogar auf Neuland im Absatz. Allerdings durchaus mit Weitblick. Unter dem Motto „Eine Idee weiter für Deutschland. Ich bin Bundesfreiwillige(r)“ hat Ford ein Konzept entwickelt, das die Mobilität für die Bundesfreiwilligen, sie hießen früher mal „Zivis“, bezahlbar macht. Der Kölner Autobauer stellt den jungen Helfern für die Dauer ihrer Dienstzeit für nur 69 Euro im Monat einen Fiesta Trend zur Verfügung, inklusive Wartungs- und Verschleißkosten.

Ford-Geschäftsführer Bernhard Mattes beschreibt die Aktion so: „Wir schätzen diese Menschen, die sich auf freiwilliger Basis zum Nutzen der Allgemeinheit einbringen und möchten diese Leistung honorieren“. Richtig so, denn so ein Angebot hilft nicht nur den neuen Zivis, sondern auch der Allgemeinheit, denn den klammen Sozial-Helfern wird damit ordentlich unter die Arme gegriffen und die tun’s wiederum täglich bei anderen Bedürftigen während ihres Dienstes. Und mit ein bisschen Glück sichert sich Ford damit künftige Käufer weiterer Fahrzeuge. Klingt schon fast nach einer Win-Win-Situation für uns alle.

Was dürfen die Bundesfreiwilligen für 69 Euro im Monat erwarten? Einen Fiesta Trend mit „Cool & Sound“-Paket! Das heißt Klimaanlage, USB- und AUX-Eingang am Radio, sowie mit ABS, ESP, fünf Airbags und ein paar weitere Extras sind Serie. Angetrieben wird der Ziviflitzer vom 1,25 Liter großen Duratec-Benzin-Motor mit 44 kW / 60 PS – sparsam, sauber und solide.

Der Ford Fiesta kann je nach Bedarf für vier, sechs, neun oder zwölf Monate gemietet werden – die monatliche Mietpauschale bleibt immer gleich. Sind die ersten zwölf Monate rum, die Dienstzeit aber noch nicht, bekommt der Bundesfreiwillige ein neues Fahrzeug für die noch verbleibende Zeit. Zu guter Letzt kommt dann doch ein „ABER“: große Reisen fallen aus – die Laufleistung ist auf jährlich 10.000 Kilometer beschränkt.

Anmerkung der Redaktion: ein ähnliches Angebot für die freiwilligen Wehrdienstleistenden könnte man auch mal überdenken…

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