Triumph Adventurer „New got“ zum Sieger gekürt

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Auf den “Tridays 2009″ im österreichischen Neukirchen haben die Triumph-Händler ihre Tuning-Qualitäten unter Beweis gestellt. Das beste Motorrad stammt laut einer Zuschauerwahl von Jürgen Schnaller aus Kolsass.

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Die zahlreichen bei den Triumph Tridays ausgestellten Showbikes wurden in diesem Jahr zum ersten Mal in verschiedenen Kategorien bewertet. Die höchste Aufmerksamkeit wurde dabei natürlich dem Profi-Wettbewerb zuteil, in dem sich die Triumph-Händler mit ausgefallenen Kreationen gegenseitig überboten. Als Jury fungierten die zahlreichen Tridays-Besucher, die ihre Stimme bei der von PS – Das Sportmotorrad Magazin gesponserten Wahl abgeben konnten. Nach Auszählung aller Stimmen hatte Lokalmatador Jürgen Schnaller aus Kolsass/Tirol die Nase vorn, mit seinem nougatfarbenen Triumph Adventurer „New got“. Als Basis nutzte Schnaller eine seltene Adventurer 900, ein Derivat der Thunderbird 900, mit leicht getuntem Thunderbirdmotor. Sämtliche Bauteile wurden in Beige bzw. Nougatbraun pulverbeschichtet, neue 16-Zoll-Räder mit schwarzen Speichen wurden notwendig, um Weißwandreifen montieren zu können. Der hintere Kotflügel, der Sattel, die Auspuffanlage und diverse Halterungen wurden speziell angefertigt, Tacho und Drehzahlmesser stammen von Motogadget.

Ein ganz anderes Triumph-Motorrad kam auf den zweiten Platz: Die Rocket III White Line stammt vom Münchner Triumph Händler Rock’n’Ride und betont den sportlichen Ansatz des mächtigen Dreizylinder- Bikes mit Einzelsitz, überarbeitetem Sportfahrwerk, Lenkerumbau und Nachrüst-Auspuffanlage.

Der dritte Platz ging schließlich nach Hamburg zu Q-Bike. Die Hanseaten modifizierten eine Thruxton in Richtung Café Racer mit Verkleidungshalbschale, Fußrasten und einem Gabelumbau samt Doppelscheibenbremse. Weiterhin optimiert ein hochwertiges Fahrwerk, Rizoma Spiegel sowie LSL-Lenkerstummel und -Sturzpads den sportiven Anspruch. Hinten rotiert eine schwarz eloxierte 150er Behr Felge, ein fachgerechtes Motortuning versieht die 60er Jahre Legende mit rund 78 PS Leistungsfreude.

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