RĂŒsselsheimer Frischluft-Limo – Opel bringt mit dem Cascada wieder ein viersitziges Cabrio auf den Markt

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Ab 2013 bietet Opel mit dem Cascada wieder ein viersitziges Cabriolet an. Bei einer LĂ€nge von knapp 4,70 Metern und einer Breite von 1,84 Metern positioniert das neue Open-Air-Modell in die Mittelklasse, Basis bildet jedoch der kompakte Astra. „Das Segment der Mittelklasse-Cabriolets hat sich in den vergangenen Jahren als Ă€ußerst stabil erwiesen, aber das Angebot beschrĂ€nkt sich einzig und allein auf hochpreisige Modelle der Premiumhersteller. Mit dem Cascada bietet Opel nun ein Mittelklasse-Cabrio, von dem die Kunden Ausstattungsmerkmale und PremiumqualitĂ€ten erwarten dĂŒrfen, die dieser Klasse gerecht werden – allerdings zu einem sehr attraktiven Preis“, positioniert Opel-Strategievorstand Dr. Thomas Sedran sein neues Cabrio. Nach Generationen von Kadett- und Astra-Cabrios belebt Opel mit dem Cascada die Tradition der viersitzigen Cabriolets mit Stoffdach, die Opel in den FĂŒnfziger- und Sechzigerjahren mit Cabriolets der Baureihen KapitĂ€n und Rekord gepflegt hatte.

Mit seinem breiten Stand und seiner fließenden Eleganz erinnert das Cascada-Design schon ein wenig an mondĂ€ne Fahrzeuge aus vergangenen, glamourösen Tagen. Mit geöffnetem Verdeck bietet der Cascada ein makelloses Cabrio-Profil: Von der geneigten A-SĂ€ule an stört keine Abdeckung fĂŒr das Dach und kein sichtbarer Überrollschutz die Silhouette. Tief in den Seitenflanken verlĂ€uft das Opel-typische Sichelmotiv, das sich weiter oben in einer scharfen Kante spiegelt, die sich bis ins Heck zu den umlaufenden RĂŒckleuchten erstreckt. Eine horizontal, um den Passagierraum verlaufende Chromleiste betont die sanft hochgezogene Taille und markiert in fließender Ausbildung den Übergang zwischen Karosserie und Stoffverdeck. Das Stoffverdeck öffnet und schließt in 17 Sekunden bei Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h.

Mit SchwĂŒngen geht es weiter im Innenraum. Das Amaturenbrett fließt dynamisch in die TĂŒren und umgibt so Fahrer und Beifahrer. Die Sitze des Cascada sind komplett neu. Tiefe Konturen sowie elegante Stoff- und LederbezĂŒge sorgen fĂŒr ein angenehmes SitzgefĂŒhl. Die elektrische Easy Entry-Funktion erleichtert den Passagieren den Zugang zu den FondplĂ€tzen. Fahrer und Beifahrer umgeben zahlreiche AblagefĂ€cher in der TĂŒr, im und unter dem InstrumententrĂ€ger und auch zwischen den Vordersitzen. Das Volumen des Kofferraum reicht von 280 Litern bei geöffnetem und bis zu 350 Litern mit geschlossenem Verdeck. Zur VergrĂ¶ĂŸerung des Laderaumes oder zum Transport besonders langer GegenstĂ€nde verfĂŒgt der Cascada ĂŒber das Flexfold-System, das die RĂŒcksitzlehnen im VerhĂ€ltnis 50:50 umlegt.

Weniger mit Schwung, dafĂŒr absolut im Trend des Downsizing zeigt sich die Motorenpalette des Opel Cascada. Als Basismotorisierung stellt Opel seinem neuen Cabriolet den 1,4-Liter-Turbobenziner mit manuellem Sechs-Gang-Getriebe auf die Liste. Er ist in den Leistungsstufen 88 kW / 120 PS und 103 kW /1 40 PS erhĂ€ltlich und bietet mit Overboost jeweils ein maximales Drehmoment von 220 Newtonmetern (Nm). Dieselfreunde können den 165 PS starken 2.0 CDTI mit manueller Sechs-Gang-Schaltung oder mit der Sechs-Stufen-Automatik kombinieren.

Die Spitzenmotorisierung stellt vorerst der 1.6 SIDI Turbo Ecotec-Motor aus der neuen Familie mittelgroßer Benzinmotoren dar. Das völlig neu konstruierte Triebwerk mit Benzin-Direkteinspritzung soll mehr Laufruhe und Kraftentfaltung bei geringem Kraftstoffverbrauch bieten. Bei dem 170 PS starken Turbomotor liegen bis zu 280 Nm zwischen 1650 und 3200 Umdrehungen pro Minute an. Weitere Benzin- und Dieselaggregate fĂŒr den Cascada sollen nach der MarkeinfĂŒhrung folgen. Zu Preisen fĂŒr das neue Cabrio Ă€ußert sich Opel dezeit noch nicht. Über 25.000 Euro dĂŒrfte der Grundpreis jedoch liegen.

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