Renault KWID Konzeptauto – Tamagotchi-Offroader mit eigener Drohne

0

Renault KWID Concept - die Studie mit der Drohne (Quelle: Renault)Auf der Dehli Motor Show in Indien stellt Renault sein neustes Konzeptfahrzeug, den “KWID” vor. Ja genau in Indien, und ja es handelt sich um diese Mischung aus Mondauto, Strandbuggy und Smart4Two, der obendrein noch seine ganz eigene Drohne haben soll und alles in allem eher an ein Tamagotchi erinnert. Aber fangen wir erstmal von vorne an. Renault erklärt den Vorstellungsort damit, dass sich der KWID an den Bedürfnissen der Menschen in den Schwellenländern orientiere. Wir kennen uns nun leider nicht wirklich mit den menschlichen Bedürfnissen in Schwellenländern aus. Aber wenn es das ist was sie brauchen? Okay, sie mögen es bekommen!

Renault KWID Concept - die Studie mit der Drohne (Quelle: Renault)       Renault KWID Concept - die Studie mit der Drohne (Quelle: Renault)

Aber nun mal weiter im Text. Der Clou am Renault Konzeptauto ist die Schaltzentrale auf dem Armaturenbrett. Denn statt konventioneller Instrumente verfĂĽgt der KWID ĂĽber einen Tablet-PC, mit dem sich alle Fahrzeugfunktionen steuern lassen. Dem aber nicht genug, Renault verbaut noch ein Feature, welches akteull voll im Trend liegt – eine eigene Drohne! Ja richtig, mit dem KWID kommt ein kleiner Flugroboter, der dann ausschwärmt und… ja, ähm… der dann ausschwärmt, Bilder, Daten und sonstiges aus der näheren Umgebung sammelt und damit auch ĂĽber die aktuelle Verkehrssituation informieren kann. Gesteuert wird der „Flying Companion“ genannte Flugroboter entweder ĂĽber das Tablet im Auto oder er fliegt völlig selbständig im vorprogrammierten Automatikmodus. Das ist doch echt clever, wenn in Zukunft die Autos im Stau stehen, schwärmen serienmäßige Dohnen aus und sammeln reichlich Daten und Bilder zum Stau. Der Inder zum Beispiel, träumt aktuell von nichts anderem…

Renault KWID Concept - die Studie mit der Drohne (Quelle: Renault)      Renault KWID Concept - die Studie mit der Drohne (Quelle: Renault)

In Punkto Fahrzeugantreib sind die Franzosen hingegen schon wieder realistischer. Im KWID soll ein 1,2-Liter-Turbobenziner zum Einsatz kommen, geschaltet wird mittels EDC-Doppelkupplungsgetriebe. Sollte der Elektroantrieb sich doch zunehmend durchsetzten, so ist die Studie so konzipiert, dass alternativ auch Batterien und ein Elektromotor eingebaut werden können. Das ist dann doch mal wirklich clever…

 

KEINE KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT