Peugeot RCZ gibt Renn-DebĂĽt auf der Nordschleife

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Der französische Automobilhersteller Peugeot startet anlässlich des 200. Geburtstages in diesem Jahr am 24h-Rennen auf dem Nürburgring vom 13.–16. Mai. Zwei nagelneue Peugeot RCZ werden beim Landstreckenklassiker in der Klasse D1T antreten.


Passend zum runden Jubiläum starten die beiden Peugeot RCZ mit den Startnummern „200“ und „201“. Das Projekt auf der Nordschleife, die als härteste Rennstrecke der Welt gilt, soll die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit des neuen Sport-Coupé demonstrieren, das am 24. April  seine Markteinführung in Deutschland feierte.

Jeweils vier Piloten teilen sich beim 24-Stunden-Rennen einen Peugeot RCZ. Das Fahrzeug mit der Startnummer „200“ steuert eine rein französische Crew. Jean-Philippe Peugeot, Stéphane Caillet, Cyrus Ayari und Olivier Perez sind alle Mitarbeiter von Peugeot. Das Schwesterauto mit der Nummer „201“ pilotiert eine deutsche Mannschaft bestehend aus dem Quartett Joey Kelly, Henning Klipp, Jürgen Nett und Michael Bohrer.


Die Rennversion des Peugeot RCZ bleibt sehr seriennah und wurde entsprechend dem Reglement der Klasse D1T für Turbodiesel-Fahrzeuge bis zwei Liter Hubraum aufgerüstet. Das neue französische Sport-Coupé verfügt bei seinem weltweit ersten Renneinsatz über modernste Diesel-Technologie. Sein 2.0 Liter HDi-Triebwerk mit dem serienmäßigen Rußpartikelfiltersystem FAP leistet im Rennwagen 147 kW (200 PS). Äußerlich unterscheiden sich die Renn-RCZ vor allem durch den Heckspoiler vom Serienmodell.


Verantwortlich für den Einsatz in der „Grünen Hölle“ der Nürburgring Nordschleife zeichnet Automobiles Peugeot (Paris) in Zusammenarbeit mit Peugeot Deutschland (Saarbrücken).
Als ein weiteres Highlight der diesjährigen Saison der Langstreckenrennen steht für Peugeot die  Titelverteidigung beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Juni auf dem Programm.

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