Nio EP9: Der Supersportwagen mit Elektroantrieb

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Nio EP9 Foto: ampnet

Das chinesisch- amerikanische Startup NextEV hat mit dem Nio EP9, einen elektro-Sportwagen auf den Markt gebracht. Der Nio EP9 hat 1.360 PS und hält ab jetzt den Rekord auf der Nürburgring Nordschleife. In gerade mal 7:05,12 Minuten braucht der Sportwagen mit Elektroantrieb. Mit dieser Rekordzeit, wurden Toyota und sogar der Porsche Spyder unterboten. Dieser brauchte 7:13 Minuten. Das Startup NextEV macht hier eine starke Ansage.

Die technischen Details des Nio EP9

Wer gedacht hat die 1.360 PS wären schon alles was der Sportwagen mit Elektroantrieb zu bieten hat, hat sich getäuscht. Der Nio EP9 ist in 2,7 Sekunden bereits bei 100 km/h, zudem ist seine 300 km/h Marke schon in 15,9 Sekunden erreicht. Maximal 313 km/h sind mit diesem Fahrzeug möglich, mehr geht bezüglich des Getriebes nicht. Klar zu sagen ist, dass der Aufwand hierfür enorm ist. In der Nähe der Räder befinden sich vier Elektromotoren samt Getriebe. 1.360 PS entspricht somit der Gesamtleitung von einem Megawatt. Das Drehmoment des Nio EP9 liegt bei 1.480 Newtonmeter. Zum Fahrzeug-Gewicht kann gesagt werden, dass allein die Batterie des Carbon-Sportwagens 635 Kg wiegt. Die Kapazität reicht daher für 427 Kilometer und die Akkus können in 45 Minuten geladen werden. Insgesamt kommt der Nio EP9 auf 1.735 Kg.

Freude beim Fahren

Mit einer hohen Querbeschleunigung durch den Newton antrieb, verstellbare Stoßdämpfer und ein aktives Fahrwerk, machen die Fahrt mit dem Nio EP9 zu einem reinsten Erlebnis. 3,3 G wirken beim Bremsen auf das Fahrzeug ein. Als Werkstoff für den Nio EP9 wurde überwiegend Karbon beutzt. Bei weiteren Modellen ist die Rede von Kohlefaser.

Da heutzutage mit hochwertigen Materialien und neuster Technologie gearbeitet wird, war es dem Startup NextEV wichtig, sich mit ihrem Modell auf eine neue Ebene zu stellen und sich dadurch von der Konkurrenz abzuheben. Ein zentrales Element der Marke Nio ist hierbei der Kunde und nicht das Produkt selbst. Mal sehen welche Modelle das Startup noch so auf den Markt bringt.

Quelle: Uli Baumann

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