Knöllchenfreies „Simsen“ – „Text-to-Speech“-System von Ford

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Eine von Ford in Auftrag gegebene Umfrage zu den SMS-Gewohnheiten von Autofahrern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Russland und Spanien zeigt, dass hinterm Steuer oft der „Posteingang“ gecheckt wird. In Deutschland liest fast jeder zweite Autofahrer (49 %) während der Fahrt hin und wieder Textnachrichten auf dem Mobiltelefon und lässt sich damit in gefährlicher Weise vom Straßenverkehr ablenken. In Italien (61 %) und Russland (55 %) ist diese Quote sogar noch deutlich höher.

Abhilfe können die „Text-to-Speech“-Funktionen des sprachgesteuerten Ford-Kommunikationssystems SYNC schaffen, dessen Computerstimme u.a. eingehende SMS vorlesen kann. Darüber hinaus lassen sich auch vorverfasste SMS-Nachrichten mittels Sprachbefehl an Empfänger aus dem Rufnummernspeicher versenden. Der „Text-to-Speech“-Programmbestandteil von SYNC wird in Verbindung mit einer großen Anzahl von Mobiltelefonen, Blackberrys und Smartphones funktionieren.

SYNC wird in Europa zunächst für den neuen Ford B-MAX erhältlich sein, dessen Markteinführung für Herbst 2012 vorgesehen ist. Später folgen weitere Modelle. In den USA hat Ford bereits über vier Millionen Fahrzeuge verkauft, die mit SYNC ausgestattet sind. In Europa will der Autobauer bis zum Jahr 2015 bereits 3,5 Millionen Fahrzeuge mit diesem System auf den Markt gebracht haben.

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