IAA MesserĂŒckblick

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Sie begann am 17.9. und endete am 27.9.2009. Grund genug, sich den einen oder anderen Gedanken zur IAA nochmals durch den Kopf gehen zu lassen. Die Eon Elektrotankstelle war sicherlich ein symptomatisches Bild fĂŒr die diesjĂ€hrige „GrĂŒne Messe“ in Frankfurt.

Die meisten Hersteller hatten die Themen „Umwelt“ und „Kostenersparnis“ auf der Agenda stehen. Nur wenige trauten sich, von Fahrspaß zu reden.

Bei allen Umweltdiskussionen stellt sich jedoch die Frage: was passiert mit den vielen Batterien und Akkus? Wie werden sie umweltfreundlich entsorgt? Jeder Vieltelefonierer weiß, dass ein Handyakku nach kurzer Zeit rapide nachlĂ€ĂŸt. Wieso kommt dieses Thema bei den Automobilherstellern nicht auf?

Eine echte „Neuheit“ war unter anderem zweifels ohne der Trabi. Den ambitionierten Autobauern bleibt zu wĂŒnschen, dass sich ein Investor findet, der den Bau eines Volksautos mit Kultfaktor ermöglicht.

Ebenfalls neu auf der IAA war der Roadster aus dem Bayrischen Wald. Roding Automobile gehörten zu den wenigen, die sich trauten,von Fahrspaß zu sprechen. Dennoch wird hier das Thema Energie nicht vernachlĂ€ssigt. Bei Roding ist es die Leichtbauweise, die fĂŒr Effizienz und somit weniger Energieverbrauch sorgt.

Last but not least: Die BMW Halle zeigte, dass man auch optimistisch in die Zukunft blicken kann und der Stand von Harley Davidson strahlt entspannte MarktfĂŒhrerschaft aus.

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