Dieser Audi ist eine SĂĽnde wert

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Seit Jahren zählt die Firma POGEA RACING  zu den bekanntesten Adressen in der Tuning- und Veredelungsbranche. Nun ist dem Kreativ-Team ein besonderer Geniestreich gelungen, der am Markt Seinesgleichen sucht. Denn POGEA RACING hat durch klassisches Chiptuning mehr Power aus dem Audi A7 3.0 TDI und 3.0 TFSI gekitzelt.


Dieser Audi A7 „SEVEN SINS“ ist ohne Frage jede Sünde wert. Durch Finesse und einem durchdachten Konzept setzt POGEA RACING nicht auf ein Zusatzsteuergerät beim luxuriösen Sportback. Das Seriensteuergerät des 3.0 TDI und des 3.0 TFSI wurde von den Experten vom Bodensee neu programmiert.
Mit zwei Leistungskits für den Turbodiesel mit drei Liter Hubraum und eine Leistungsstufe  für den ebenfalls drei Liter großen Kompressorbenziner bietet die Tuning-Schmiede verschiedene Alternativen. Die erste Variante ist für den A7 3.0 TDI in der multitronic-Ausführung gedacht. Dabei verbessern die POGEA-Techniker die Werte des Aggregats, indem sie die Leistung von 204 auf beachtliche 251 PS steigern. Das Drehmoment wächst von 400 auf 468 Nm. Dadurch hängt das Kraftpaket besser am Gas, und der Fahrer spürt in jeder Situation den beeindruckenden Durchzug.

Die zweite Leistungsstufe spricht die Besitzer des A7 in der S-Tronic-Ausführung an. Der Diesel erfährt hier einen Kraftzuwachs von 245 auf 289 PS, das Drehmoment geht nach dem gekonnten Eingriff von 500 auf 555 Nm in die Höhe. Genauso wie bei der ersten Leistungsvariante spricht der Motor besser an und stellt dem Fahrer jederzeit ein unglaubliches Potenzial an Kraft zur Verfügung. Damit zeigt der sportliche Selbstzünder selbst etablierten Sportwagen auf der Autobahn die Zähne.
Nicht weniger imposant präsentiert sich die Kraft-Kur für den Kompressorbenziner. Die Software-Anpassung beschert einen Leistungsanstieg von 300 auf 345 PS. Das Drehmoment erhält für einen Benziner einen beachtlichen Push, es klettert von 440 auf 495 Nm. Optional zum Upgrade für den schnellen Diesel und Benziner gehören darüber hinaus ein Sportluftfilter sowie eine Edelstahl-Abgasanlage mit sportlich, sonorem Klang. Alle Leistungssteigerungen beinhalten immer die Aufhebung der werkseitigen Geschwindigkeitsbegrenzung (V-Max). Optional kann auch jede Abstimmung direkt auf dem Leistungsprüfstand gegen Aufpreis protokolliert werden.


Auch die Optik und Fahrzeughandling des ohnehin schon äuĂźerst sportlichen Audi A7 kommen nicht zu kurz. Formvollendet wirkt der SEVEN SINS aber erst im Zusammenspiel mit den Leichtmetallfelgen „STROKE“ der Marke MĂ–Z. Die 9×20 Zoll groĂźe AusfĂĽhrung in glänzendem Schwarz und verchromten Felgenbett unterstreicht nochmals den edlen sowie sportlichen Look. Neben dem optischen Aspekt erfĂĽllen die Räder auch funktionale Aufgaben, indem sie positiv Einfluss auf das Fahrzeughandling nehmen. DafĂĽr verantwortlich zeichnet sich die Fertigung in Schmiedetechnologie. Dadurch fällt die mehrteilige STROKE besonders leicht und robust aus – die ungefederten Massen werden reduziert, was sich vor allem bei Beschleunigung und Bremsverhalten bemerkbar macht. Geliefert wird das MĂ–Z STROKE mit Continental Sport Contact 3 der Dimension 265/30 20 rundum.

Ein weiteres Plus in puncto Handling wird mit der Absenkung des Fahrzeugschwerpunkts erreicht. Diese kann POGEA RACING mit dem Gewindefahrwerk Street Comfort von KW beim Audi A7 in verschiedenen Stufen erzielen. Damit wird dem Sportback fahrdynamisch auf die Sprünge geholfen, das Fahrzeug lenkt selbst bei höheren Geschwindigkeiten spurtreu durch die Kurven. Für die maximale Verzögerung sorgt zudem die Bremsanlage von Brembo mit gelochten Scheiben und speziellen Bremsbelägen.

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