Die fauchende Raubkatze aus dem Hause Arden

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Cornelia Fulk

Die neueste Kreation aus dem Hause Arden hört auf den Namen Jaguar AJ 21 und basiert auf dem Jaguar XF. Die Raubkatze präsentiert sich künftig unter anderem mit leistungsgesteigertem Motor, umfangreichen Aerodynamik-Modifikationen sowie elegantem Interieur.

Der Jaguar AJ 21 erhält eine komplett neue Front im typischen Arden Stil, die durch den großen Kühlergrill im handgearbeiteten Edelstahlgeflecht beeindruckt. Deren großen Lufteinlässe gewährleisten eine perfekte Kühlung des Motors sowie der Bremsanlage. Durch die tiefer gezogene Linienführung im speziellen Design verringert sich der aerodynamische Auftrieb an der Vorderachse besonders in höheren Geschwindigkeitsbereichen. Die integrierten LED-Tagfahrlichter sorgen nicht nur für eine gute optischen Wirkung sondern auch für zusätzliche Sicherheit.

Die Linienführung der Front wird durch Seitenschweller fortgesetzt, an deren Ende die eingearbeiteten Lufteinlässe für eine gute Belüftung der hinteren Bremsen sorgen. Das Heck des Jaguar XF ziert ein dezenter Heckspoiler sowie einen Heckdiffusor.

Arden hat sich aber nicht nur der Optik angenommen, der Tuner hat auch dem Motor mehr Power verschafft. Die gesteigerte Version des 2.7-Liter-V6 Turbodiesel erreicht eine Leistung von ca. 250 PS (Serie 207 PS) und eine Mehrleistung von ca. 80 Nm gegenüber dem Serienmodell. Für alle V8 Motoren bietet Arden eine Hubraumerweiterung auf 4,5 Liter mit 80 PS Mehrleistung. Für das Topmodell, den XF 4,2 SC wird neben der Hubraumerweiterung ein spezieller Schraubenkompressor angeboten, der eine Leistung von bis zu 550 PS ermöglicht. Für den optimalen Fahrbahnkontakt sorgt das speziell abgestimmte Arden-Sportfahrwerk in Verbindung mit den leichten 21Zoll-Schmiederädern im exklusiven Arden Design.

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