BMW, Jaguar und Porsche rufen Fahrzeuge zurĂĽck

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Gleich drei Autohersteller müssen Fahrzeuge in die Werkstätten zurückrufen. BMW ordert das 6er Cabrio in die Werkstatt, bei Jaguar müssen der XF und XK zur Kontrolle und Porsche ruft Modelle der Baureihen 911, Boxster und Cayman zurück.


Der bayrische Hersteller BMW ruft 1000 6er Cabrios in die Werkstatt zurück. Bei den betroffenen Modellen aus dem Produktionszeitraum 9. Juni 2010 bis 28. Juni 2011 könnte die Kalibrierung eines Sensors des Fußgängerschutzes fehlerhaft und möglicherweise zu unempfindlich eingestellt sein. Durch eine ungenaue Kalibrierung des Sensors wird die Auslöseschwelle des Fußgängerschutzes möglicherweise nicht erreicht. Bei dem einstündigen Werkstattaufenthalt werden der Sensor und der Stoßabsorber ersetzt.


Jaguar ordert 309 Fahrzeuge der Baureihe XF und XK in die Werkstatt. Bei den betroffenen  Benzinern der Modelljahre 2010 und 2011 (XK: VIN B35314 – B38302, XF: VIN R59555 – R78765) kann Servolenkungsöl in den Motorraum gelangen und die Servounterstützung dadurch ausfallen. In der Werkstatt werden die die porösen Servolenkungsleitungen ausgetauscht. Für diese Prozedur veranschlagt Jaguar etwa 2,5 Stunden.


Porsche muss weltweit insgesamt 900 Autos aus der aktuellen Produktion der Baureihen 911, Boxster und Cayman zurückrufen. Der Grund ist offenbar ein Fertigungsfehler beim Zulieferer der Sicherheitsgurte. Es könne sein, dass durch einen Fehler beim Bohren die Bewegungsfreiheit des Gurts eingeschränkt sei, bestätigte ein Sprecher des Unternehmens.

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