Bentley auf der IAA

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Auch der Edel-Automobilhersteller Bentley nutzt die Internationalen Automobil Ausstellung (IAA)  als Bühne für die Premiere der zweiten Generation seiner Cabriolet-Ikone Continental GTC.


Der neue GTC basiert auf seinem Vorgänger, der erstmals 2006 vorgestellt wurde und übernimmt Elemente seines Schwestermodells, dem GT Coupé.
Das viersitzige Luxus-Cabriolet präsentiert sich mit seinen schärfer gezeichneten Konturen und einem selbstbewussteren Auftritt. Für einen sportlichen Auftritt steht der GTC serienmäßig auf 20-Zoll-Rädern, kann aber erstmals auch mit 21-Zoll-Rädern ausgestattet werden, die als Option in drei Ausführungen erhältlich sind.

Der neue Brite verfügt über eine neue, geräumigere Fahrgastzelle mit weichen Lederbezügen sowie Edelholzfurnieren, kühlen Metallen und hochflorigen Teppichen. Alle Elemente wurden von Hand gefertigt. Serienmäßig sind ebenfalls 17 Soft-Touch-Lederfarben mit sechs Zweiton-Kombinationen und sieben Edelholzfurniere mit an Bord. Das mehrlagige Stoffverdeck wird zur optimalen Schalldämmung mit Akustikglas versehen. Zusätzliche Bleche im Unterboden sorgen für höhere Steifigkeit.

Der neue  GTC ist zusätzlich auch praktischer und komfortabler geworden. Mehr Beinfreiheit im Fond, neuen Ablagemöglichkeiten und Ausstattungsdetails, wie einem Infotainment-System mit Touchscreen, automatischer Gurtzuführung und einer von Bentley entwickelten Nackenheizung sorgen für komfortables Fahren.
Für eine neuen dynamischen Antrieb sorgt ein 6,0-Liter W12-Motor mit Doppelturboaufladung und einem neuen Quick Shift-Getriebe, das extrem schnellere Gangwechsel ermöglicht. Die Leistung wurde von 412 kW / 560 PS auf 423 kW / 575 PS angehoben und die berühmte Bentley „Drehmomentwelle“ um weitere 50 Newtonmeter (Nm) auf 700 Nm erhöht.

Eine sowohl vorn als auch hinten verbreiterte Spur, eine direkter ansprechende Lenkung und eine neu abgestimmte Aufhängung garantieren für ein erstklassiges Fahrerlebnis. Der Bentley-Allradantrieb verteilt die Antriebskraft nun im Verhältnis 40:60 zugunsten der Hinterachse (verglichen mit einem Verhältnis von 50:50 im ursprünglichen GTC), beschleunigt das Einlenken, minimiert das Untersteuern bei schneller Kurvenfahrt und ermöglicht es dem ambitionierten Fahrer, den Driftwinkel mit dem Gaspedal zu kontrollieren.

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