Aus einem StĂŒck gefeilt – Kultmotorrad Ural in limitierter Auflage „Zarja“

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Robust, kultig und immer noch unterwegs – eine Ural ist wohl das urigste Motrorrad ĂŒberhaupt. Seit den 40er Jahren wird das russiche Eisenross nun schon gebaut und es zĂ€hlt zu den robustesten der Welt. Mittlerweile ist es sogar schon fast Tradition, dass der Europaimporteur aus Österreich regelmĂ€ĂŸig Sondereditionen des Ural-Gespanns entwickelt und im Stammwerk in limitierter Auflage zur Produktion in Auftrag gibt. So zĂ€hlen beispielsweise die Ausgaben „Roter Oktober“ und „Schneeleopard“ zu den beliebtesten Ural-Versionen ĂŒberhaupt.

 

FĂŒr 2013 heißt das Sondermodell Ural „Zarja“ (Abendrot). Schwarzmatt dominiert an allen Teilen des Motorrades als Symbol der herannahenden Nacht. Dazu im Kontrast steht das Orange an der Unterseite des Tanks, im Beiwageninneren, am Rist der Felgen, an den Deckeln und im Inneren der kleinen Seitenkoffer (genannt Baraholka). Und weil so sparsam verwendet, umso intensiver wirkt das Orange an diesem Motorrad – wie das glĂŒhende Rot der untergehenden Sonne zwischen den Wolken am Abend. Sehr kitschig.

 

Das Chassis des Beiwagens ist vom Modell Retro ĂŒbernommen. Die 18-Zoll-RĂ€der mit schwarz eloxierten Aluminium Felgen legen das Fahrwerk tiefer. Das bedeutet besseres Kurvenverhalten auf der Straße. Die Übersetzung entspricht dem Solobetrieb. Das senkt die Drehzahl. Zudem ist die Ural Abendrot leichter, weil viele Details, wie zum Beispiel das Reserverad, gar nicht montiert sind. Die weggelassenen Teile können aus dem Zubehörprogramm nachgerĂŒstet werden.

 

Von der Sonderedition wird es nur 25 StĂŒck geben. Die Ural Abendrot kann ab sofort bestellt werden und Ende Februar, Anfang MĂ€rz 2013 ausgeliefert. Das Gespann kostet 11.690 Euro

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