Aston Martin auf der IAA

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Die diesjÀhrige IAA ist Geschichte und endete mit einem Besucheransturm. Ein Zuschauermagnet war der Messestand von Aston Martin. Im Mittelpunk der PrÀsentation des britischen Sportwagenherstellers stand der V12 Zagato, der in Frankfurt seine Weltpremiere feierte.


Der neue Zagato basiert auf dem V12 Vantage, wirkt aber deutlich bulliger. Nur 150 Exemplare des rassigen Sportwagens sollen ab 2012 gebaut werden. Diese ExklusivitĂ€t hat allerdings auch ihren Preis, deutsche KĂ€ufer mĂŒssen mit rund 450.000 Euro tief in die Tasche greifen.

Angetrieben wird der  Aston Martin V12 Zagato von einem 6,0-Liter-Motor, der 380 kW / 517 PS leistet und entwickelt 570 Newtonmeter Drehmoment. Damit beschleunigt der sportliche EnglĂ€nder in 4,2 Sekunden von null auf 110 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von ĂŒber 300 km/h. Die handgefertigte Karosserie besteht aus Aluminium und Kohlestofffasern.
Zwei Prototypen des Zagato nahmen in diesem Jahr bereits erfolgreich an Langstreckenrennen teil, so auch auf der legendÀren Nordschleife.


Ebenfalls im Fokus der Besucher auf der IAA stand der Aston Martin Cygnet. Der erste Kleinwagen des britischen Hersteller basiert auf dem Toyota iQ. Angetrieben wird der englische Zwilling mit der Toyota-Topmotorisierung. Der Vierzylinder mit 1,3 Liter Hubraum leistet dank variabler Ventilsteuerung 72 kW (98 PS) und ein maximales Drehmoment von 125 Nm. Das soll fĂŒr eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h reichen. FĂŒr Sicherheit und Komfort sorgen unter anderem neun Airbags, ESP, ABS, Klimaautomatik, Sitzheizung und ein Bildschirmnavigationssystem.


Getreu seinen großen BrĂŒdern ist auch der Preis des ersten Kleinwagens von Aston Martin gepfeffert. Das Basismodell des Cygnet kommt in Deutschland zu Preisen ab 37.995 EUR auf den Markt.

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