Abarth auf der IAA 2009: Es lebe der Sport Teil 1.

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Fiat Veredler Abarth präsentiert auf der IAA in Frankfurt mit dem Abarth 695 Tributo Ferrari und dem Abarth 500 Assetto Corse gleich zwei sportliche Weltpremieren.

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Der Messestand von Abarth auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) zeigt sich in authentischer Rennatmosphäre. Im Mittelpunkt stehen dabei gleich zwei Weltpremieren. Der Abarth 695 Tributo Ferrari ist ein gemeinsam mit Ferrari entwickeltes, streng limitiertes Sondermodell des Abarth 500. Ebenfalls nur in begrenzter Stückzahl gefertigt wird der ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke konzipierte Abarth 500 Assetto Corse, der mit einer Leistung von 140 kW (190 PS) die Spitze der Baureihe darstellt. Dritter Star am Abarth Stand in Halle 6 ist der Abarth Grande Punto SuperSport.

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Abarth 695 Tributo Ferrari – Teamwork zweier groĂźer Marken

Das neueste Produkt der Kooperation zwischen Abarth und Ferrari ist der Abarth 695 Tributo Ferrari. Das auf dem Abarth 500 basierende Fahrzeug wird von einem 1.4-Liter-T-Jet-Vierzylinder angetrieben, der 132 kW (180 PS) leistet. Das Turbo-Triebwerk ist mit einem halbautomatischen Getriebe kombiniert, das – wie in der Fromel 1 oder den Ferrari Sportwagen – mittels Schaltwippen am Lenkrad betätigt wird. Die gestiegene Motorleistung und die aufgrund des MTA-Getriebes (Manual Automated Transmission) verkĂĽrzten Schaltzeiten drĂĽcken den Wert fĂĽr die Beschleunigung von null auf 100 km/h unter sieben Sekunden. Mit 225 km/h Spitze ist der Kleine gegen echte Ferrari allerdings chancenlos.

Fahrwerk und Bremsanlage des Abarth 695 Tributo Ferrari sind der gestiegenen Leistung angepasst. An der Vorderachse kommen Vierkolben-Bremssättel und innenbelĂĽftete Scheiben von Brembo zum Einsatz. Mit dem FSD-Konzept (Frequency Selectice Damping) ausgerĂĽstete Koni-StoĂźdämpfer sorgen fĂĽr optimale StraĂźenlage bei forciertem Tempo, stellen jedoch gleichzeitig hohen Komfort sicher. Die 17 Zoll groĂźen Leichtmetallfelgen im Ferrari Design tragen Hochleistungsreifen in der Dimension 205/40 ZR17. Ein weiteres Technik-Highlight ist die Auspuffanlage „Record Monza“ aus dem Accessoires-Programm von Abarth, die dank der Dual-Mode-Auslegung ab 3.000 Touren den Motorsound besonders eindrucksvoll zur Geltung bringt.

Ein optisch besonders stark auffallendes Merkmal des neuen Abarth 695 Tributo Ferrari ist die Karosseriefarbe Rosso Scuderia. Zur Serienausstattung gehören auĂźerdem Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer, aus Kohlefaser gefertigte Gehäuse der AuĂźenspiegel und in Grigio Corsa gehaltene Karosseriedetails wie Lufteinlässe an den hinteren KotflĂĽgeln. Ebenfalls Serienstandard sind die mit schwarzem Leder bezogenen Sportsitze „Abarth Corsa by Sabelt“. Auch das Lenkrad ist mit schwarzem Leder ĂĽberzogen, rote Dekoreinlagen sorgen fĂĽr farbliche Kontraste. Das Armaturenbrett ist  mit klassischen Instrumenten von Jaeger bestĂĽckt.
Wie viel man fĂĽr den Zwerg-Ferrari zahlen muss, hat Abarth noch nicht verraten.

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